Was für Töne!

Feinste matt glänzende Perlen reiht Maurice Steger aneinander. Schwebende Linien in filigraner Ornamentik, leuchtende Stukkaturen messerscharf gemeisselt in warmen hölzernen Klang. Selbst die delikaten Spitzentöne sind vollendet ausgeformt. Und im Largo beginnt das Aschenputtel unter den Konzertinstrumenten gar hinreissend schwärmerisch zu singen.

DER BUND, Marianne Mühlemann in der Kritik Merci, Maurice!

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