Agrippinas Arie «Komm, o Schlaf, und lass mein Leid» aus Telemanns Oper «Germanicus» ist wohl eines der schönsten Schlaflieder. Besonders wenn sie so betörend gesungen wird wie von der Sopranistin Nuria Rial und ihre helle Stimme dabei von Maurice Stegers Blockflötenklängen so zauberhaft umschlungen wird.

Christian Fluri über die Telemann CD mit Nuria Rial

Nächster Beitrag
Vorheriger Beitrag

Neueste Beiträge

Menü
X
X